Flossen

Flossen sind beim Bodyboarding so wichtig wie das Brett. Sie liefern den Hauptantrieb beim Paddeln und stabilisieren beim Surfen auf der Welle.

Was Bodyboard-Flossen ausmacht

Anders als Schnorchel- oder Tauchflossen sind Bodyboard-Flossen kurz (28–32 cm), steif und kompakt. Sie ermöglichen schnelles, dynamisches Treten in der Brandung. Lange Schnorchel-Flossen würden im Sand verfangen und beim Takeoff stören.

Material

Härte

Steife Flossen geben mehr Vortrieb, ermüden aber schneller. Weiche Flossen sind komfortabler, weniger effektiv. Für Einsteiger meist Mittelhart, für Profis steifer.

Passform

Eine Bodyboard-Flosse sitzt fest, drückt aber nicht. Beim Anziehen über nasse Flossensocken hilft Silikonspray oder einfach Wasser. Wundscheuern ist die häufigste Beschwerde — Flossensocken sind Pflicht.

Bekannte Modelle

Verbreitete Marken sind Churchill (Original-Boogie-Flossen), Viper, Hubboards. Ein direkter Markenvergleich ist nicht Aufgabe dieser Seite — Tests gibt es bei der International Surfing Association und in Sport-Magazinen.

Häufige Fragen

Brauche ich Flossensocken?

Praktisch ja. Ohne Socken scheuern Flossen am Rist und an der Ferse blutige Stellen. Neopren-Socken (2–3 mm) schützen und passen unter alle Flossen.